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<meta name="description" Content="Waren die Ingolstädter vor der Länderspielpause erstmals überhaupt auf einem direkten Abstiegsplatz gestanden, sorgte die 1:2-Auswärtsniederlage beim FC Köln dafür, dass es noch einmal einen Schritt tiefer in den Tabellen-Keller ging. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Denn obwohl bislang beide Teams einen großen Bogen um die Abstiegsplätze machten, ist es gewiss nicht übertrieben, hier vor einem 6-Punkte-Duell um den Klassenerhalt zu sprechen: Schon in den letzten 5 Jahren hatte es zum Saisonende schließlich stets mindestens einen Aufsteiger erwischt.  <p> Die „Bullen“ rangieren derzeit auf Rang 2 und haben auch sechs Zähler Vorsprung auf Platz 4 – aber fix ist eben noch nichts. Deshalb soll dies so schnell wie möglich passieren, am besten schon mit einem Sieg in der Hauptstadt.  <p>  Waren die Ingolstädter vor der Länderspielpause erstmals überhaupt auf einem direkten Abstiegsplatz gestanden, sorgte die 1:2-Auswärtsniederlage beim FC Köln dafür, dass es noch einmal einen Schritt tiefer in den Tabellen-Keller ging. <p> Bei meinen aktuellen Kombi-Prognosen zum 26. Spieltag komme ich nicht am großen Schlager zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund (im Bild: Jamal Musiala und Emre Can) vorbei. (Â© IMAGO / pepphoto) <p>  Mit unzähligen leichten Ballverlusten im Mittelfeld stellten sich die 96er als treibende Kraft des Schützenfestes heraus. Nur, weil sich die Niedersachsen als ein dankbares Opfer empfahlen, spielte sich Werder in der zweiten Halbzeit in einen regelrechten Rausch.  </pre>


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<pre>Es dürfte jedoch alles andere als eine gemütliche Dienstreise in den Hamburger Volkspark werden, denn der Bundesliga-Dino ringt wieder einmal schwer nach Luft. Zwar sieht es tabellarisch für Hamburger Verhältnisse nicht so schlecht aus, aber der ominöse Strich ist wieder ganz nah.  <p> Somit gilt es für die 96er am 29. Spieltag im Heimspiel gegen Werder Bremen den Negativ-Trend zu stoppen und endlich wieder zu punkten.  <p>  Dies soll sich im ersten Duell mit der Bayer-Truppe zum Abschluss des erfolgreichsten Jahres in der Vereinsgeschichte ändern. Ingolstadt hat sich bislang sehr gut geschlagen und eroberte in den ersten 16 Spieltagen 20 Zähler. <p> Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 1Spieltag der Bundesliga vom 28. bis 30.10.2022 <p>  Zumal der SC Freiburg die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft im bisherigen Saisonverlauf ist und keinen der letzten fünf Auftritte in der Fremde gewinnen konnte.  </pre> 


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<pre> – für AndrÃ© Schubert könnte die Länderspielpause gut und gerne schon vor der Partie in Berlin beginnen.  <p> Nach dem Pleiten-Fehlstart in den vergangenen beiden Wochen vermag die Heimbilanz schließlich noch immer eine Brücke zum goldenen Dezember zu schlagen: Daheim sackte der HSV zuletzt gegen Augsburg und Schalke sechs Zähler in unmittelbarer Folge ein.  <p>  Video: Schalke-Mittelfeldmann Alessandro Schöpf ist nach dem 3:2-Sieg gegen den HSV optimistisch für die Partie in Köln. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04) <p>  Mit Hilfe dieses neuen „Wir-Gefühls“ scheint sich der HSV nun nach und nach auf einem für die Fans erträglichen Niveau zu konsolidieren. Sogar in spielerischer Hinsicht wurden in den vergangenen Wochen erste vielversprechende Ansätze sichtbar. <p>  Ohnehin war gegen die Fohlen von der besagten Heimstärke kaum etwas zu merken. Frankfurt agierte äußerst verhalten und kam nur selten gefährlich vor das Gladbacher Tor. Selbst der zwischenzeitliche Ausgleich via Elfmeter nach einer halben Stunde konnte keinerlei zusätzliche Kräfte entfachen.  </pre>


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<pre> Die Schalker liefen gegen Freiburg 124,6 Kilometer, so viel wie noch in keinem der anderen 14 Liga-Spiele. Zusammen mit Freiburg stellten die „Königsblauen“ sogar einen neuen Saisonrekord auf – gemeinsam spulten sie 239,2 Kilometer ab.  <p> Mit dem Toreschießen hat der Neuling in der Bundesliga so seine Probleme: Gerade einmal sechs Treffer konnten die Oberbayern in neun Spieltagen auf der Habenseite verbuchen und haben damit die Offensive mit den wenigsten Toren. Kein anderer Bundesligist agiert derart torgeizig.   <p> Samstag, 10. Dezember 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Dies war auch der allererste Sieg der Königsblauen im Jahr 2023 und das erste volle Erfoglserlebnis seit einem 1:0 gegen Mainz am 9. November des Vorjahres. Aktuell sind die Gelsenkirchner seit fünf Spielen ungeschlagen und kassierten in den vergangenen fünf Spielen nur ein Gegentor.  <p> Im zweiten Sonntagsspiel wird es der Mannschaft von Pal Daradai immerhin gestattet, ihre große Stärke auszuspielen. Mit der Optimal-Punktzahl von 15 Zählern nach fünf Spielen hat sich die Alte Dame nach einem knappen Saisondrittel an die Spitze der Heim-Tabelle gesetzt.  </pre>


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<pre> Dabei lassen aber immerhin die Aktivitäten auf dem Transfermarkt erahnen, dass sich der VfB fortan stärker über die Geschlossenheit definieren will — in der Bundesliga noch nicht erprobte Spieler wie Mangala, Donis, Akolo oder Burnic können wohl allenfalls in einer intakten Gemeinschaft funktionieren.  <p> Das ist schon der einzige Vorwurf, den man den Hannoveranern machen könnte. Einsatz und Wille waren vorhanden, um dieses Spiel zu gewinnen. Am Ende hatten sie auch noch mit einem Lattentreffer Pech.  <p>  Der jüngste 2:0-Sieg in Darmstadt war für Hertha BSC ein freudiger Anlass – und das bei weitem nicht nur, weil es den Berlinern nach acht aufeinanderfolgenden Pleiten in der Fremde endlich gelungen ist, die leidige Auswärtsmisere zu beenden. <p>  Jener kleine Kantersieg schlug vor allem deshalb komplett aus der Art, weil es der „Effzeh“ in den weiteren 16 Heimspielen gerade einmal auf insgesamt zwölf Treffer brachte. Lediglich Hannover und — na klar — Darmstadt hatten sich in ihren eigenen Arenen noch etwas harmloser präsentiert.  <p> Treffsicher erwiesen sich die „Rothosen“ auch in den letzten zwei Derby-Duellen im Hamburger Volkspark — beide hat der HSV gewonnen: Im November 2014 mit 2:0, in der vergangenen Saison mit 2:1.  </pre>


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